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26.09.2018
Kleine Anfrage: Reinhard Oelbermann
Musikunterricht an den Schulen in der Stadt Speyer, in der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen und in der Stadt Schifferstadt

Die musikalische Erziehung von Kindern und Jugendlichen hat nachweislich einen positiven Einfluss auf ihre emotionale und geistige Entwicklung und fördert die Konzentration. Vor dem Hintergrund, dass Kinderärzte und Psychologen seit Langem die durch Computerspiele und Handykonsum nachlassende Konzentrationsfähigkeit Heranwachsender beschreiben und kritisieren, bekommt musikalische Erziehung von Kindern und Jugendlichen einen zusätzlich gewichtigen Stellenwert. 

Ich frage die Landesregierung:

1.      Wie viele Jahreswochenstunden im Fach Musik sind wegen struktureller Kürzung und Nichtvertretung in den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 an den Schulen in der Stadt Speyer, in der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen und in der Stadt Schifferstadt nicht erteilt worden (bitte, falls möglich, nach Schularten auflisten)?

 

 

2.     In Integrierten Gesamtschulen, Realschulen plus und Grundschulen wird das Fach Musik im Rahmen sogenannter Kontingentstundentafeln unterrichtet. Wie viele Stunden aus den Fächerkontingenten wurden in den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 hier tatsächlich im Fach Musik erteilt, wie viele gingen an welches andere Fach, und wie viele Stunden wurden gar nicht erteilt. (Bitte, falls möglich nach Schularten auflisten)?

3.     Inwieweit fördert das Land außerschulische musikalische Aktivitäten, die die Lehrer zusätzlich zum Pflichtstoff anbieten?

4.     Wie viele Musikleistungskurse gab es in den letzten drei Schuljahren an den weiterführenden Schulen in der Stadt Speyer und der Stadt Schifferstadt?