Hintergrund
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Liebe Besucher,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Homepage.

Als Ihr CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises 38 möchte ich Ihnen meine politischen Ziele erläutern und Ihnen die Möglichkeit geben, mich und meine Arbeit kennen zu lernen.

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen oder Themenvorschläge haben, ich freue mich über alle Anregungen.

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen unsere Region weiterzubringen und deren Attraktivität konsequent zu fördern.

Ihr



 
Der Speyerer Landtagsabgeordnete Reinhard Oelbermann wechselt in den Wirtschaftsausschuss

Reinhard Oelbermann, MdL:„Ich freue mich sehr über die neuen Aufgaben im Wirtschafts - und Verkehrsausschuss des Landtages Rheinland-Pfalz. Als bankenpolitischer Sprecher meiner Fraktion habe ich schon bei meiner bisherigen Arbeit viel mit Wirtschaftsthemen zu tun. Ich denke, dass mir meine Erfahrungen als Unternehmer im Ausschuss zugutekommen.

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Schreiben an die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits am 15 Januar stellten meine Kollegen Christian Baldauf (MdL) und Johannes Zehfuß (MdL) zusammen mit mir eine kleine Anfrage zur Inanspruchnahme von Integrationskursen von anerkannten Asylsuchenden im Rhein-Pfalz-Kreis. 

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Kurzzeitpflege in Rheinland-Pfalz

Sofern die Pflege von pflegebedürftigen Menschen zu Hause zeitweise nicht oder noch nicht möglich ist, bzw. die Leistungen der häuslichen Krankenpflege nach schwererer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, insbesondere nach einer ambulanten Operation oder eines ambulanten Krankenhausaufenthalts nicht ausreichend sind, ist eine vorübergehende Betreuung in einer vollstationären Einrichtung (Kurzzeitpflege) geboten. 

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"Geplante Änderung des kommunalen Finanzausgleichs durch die Landesregierung treibt einen Keil zwischen Städte und Landkreise"

Der Landtagsabgeordnete Reinhard Oelbermann bezeichnet die geplanten Änderungen des kommunalen Finanzausgleichs ab dem Haushaltsjahr 2018 als völlig inakzeptabel. „Die Pläne der Landesregierung führen dazu, dass den weniger Armen Geld zugunsten der noch Ärmeren weggenommen werde. Im Ergebnis werde dadurch nichts besser, erklärt Reinhard Oelberbmann.  

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