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27.10.2017
Reinhard Oelbermann stellt kleine Anfrage
Schreiben nach Gehör im Wahlkreis 38 (Schifferstadt; Speyer; Verbandsgemeinde Römberberg-Dudenhofen)

Während sich einige Bundesländer, von dem in der Wissenschaft kritisch diskutierten Konzept des „Schreibens nach Gehör“ für den Rechtschreibunterricht verabschieden haben, bleibt es in Rheinland-Pfalz den Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern frei überlassen, nach welcher pädagogischen Methodik sie den Kindern die Rechtschreibregeln beibringen. 

 Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:  

  • 1.     An welchen Grundschulen im Wahlkreis 38 (Schifferstadt; Speyer, Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen) erfolgt der Schrifterwerb ausschließlich über die Methode des lautorientierten Schreibens in den ersten beiden Schuljahren?
  • 2.     An welchen Grundschulen im Wahlkreis 38 wird auch nach dem Konzept des „Schreibens nach Gehör“ gelehrt?
  • 3.     Welche Grundschulen im Wahlkreis 38 lehnen das Konzept des lautorientierten Schreibens bedingungslos ab.?
  • 4.     Wurden die Eltern an den jeweiligen Schulen, die sich für die Unterrichtsmethode des lautorientierten Schreibens entschieden haben, bei der Entscheidung mit einbezogen?
  • 5.     Wenn ja, hatten Sie die Möglichkeit Ihre Bedenken zu äußern, oder wurden sie lediglich über die Methode informiert?