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07.03.2016
Schüler und Studenten nehmen am Gesprächs-und Diskussionsabend mit Landtagskandidaten Reinhard Oelbermann teil.
Reinhard Oelbermann: „Es freut mich sehr, dass so viele Jugendliche sich für politische Themen interessieren. Das ist die Grundlage für erfolgreiches politisches Handeln. Vor allem in einer Zeit der politischen Unsicherheit ist die Stimme der Jugend noch mehr als sonst gefragt!
Am vergangenen Montag besuchten rund 50 Schüler und Studenten aus dem Wahlkreis den Gesprächsabend mit dem Landtagskandidaten Reinhard Oelbermann. Unter dem Motto: „Einfach mal ins Gespräch kommen“ wollte Reinhard Oelbermann, in offener Runde, die Sorgen und Probleme der Jugend aus der direkter Hand erfahren. „Zuhören und den Bürger aussprechen lassen sollte selbstverständlich für Politiker sein! Nur so können wir gemeinsam die Probleme erkennen und Lösungsansätze erarbeiten.“, erklärt Reinhard Oelbermann.

Schnell entwickelte sich eine Diskussion zur Hochschulpolitik und dabei vor allem zur Umsetzung des Bologna-Prozesses. Viele Studenten kritisieren, dass das Ziel der Harmonisierung der Studiengänge auf internationalen Ebene und die Schaffung eines einheitlichen Hochschulraums, nicht erreicht worden ist. Selbst auf nationaler Ebene hätte man es oft schwer Leistungen desselben Studiengangs anerkannt zu bekommen. Ausstattung der Schulräume, Zentralabitur, und die Förderung der kommunalen „Freiwilligen Feuerwehr“ waren weitere Themen des Abends.

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger, der an dem Gesprächsabend ebenfalls dabei war, betonte, dass die schlechte Ausstattung der Schulen auf die desaströse Finanzpolitik der „Rot-Grünen“ Landesregierung zurückzuführen sei. Als studierter Gymnasiallehrer wisse er genau, wo die Probleme in der Schulpolitik liegen. „Für jeden Schüler ist es schwer physikalische und chemische Zusammenhänge in Fachräumen zu lernen, die vor 30 Jahren zum letzten Mal neu renoviert worden sind“, betonte Reinhard Oelbermann.

Reinhard Oelbermann möchte sich im neuen Landtag für eine starke Bildungspolitik einsetzen. Eine fundierte Bildung sei die Grundlage für einen späteren Erfolg im Beruf. Zudem fehle es an einer angemessenen Förderung und Wertschätzung der handwerklichen Berufe.

„Vielen Dank für die vielen Anregungen. Es macht mir viel Spaß mit jungen Menschen zu arbeiten. Auch nach dem 13. März werde ich für Euch ansprechbar und greifbar sein, egal ob über Facebook, Email oder, -wie es mir am liebsten ist- über das persönliche Gespräch“, so Reinhard Oelbermann abschließend.